Echo der Zeit vom Montag, 11.6.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Die Schweiz und Tunesien haben eine sogenannte Migrationspartnerschaft vereinbart, die das Asylproblem in der Schweiz und die Ausbildung junger Tunesier regeln soll.
Echo der Zeit vom Montag, 11.6.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Künftig sollen abgewiesene Asylbewerber rascher und einfacher zurückgeschickt werden. Im Gegenzug will die Schweiz jährlich maximal 150 jungen Tunesier zur Ausbildung in der Schweiz aufnehmen.
Echo der Zeit vom Montag, 11.6.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Wie wird dieser Deal mit der Schweiz in Tunesien aufgenommen? Werden die Tunesier in ihre Heimat zurückkehren? Was hat sich Tunesien erhofft? Gespräch mit Maghrebspezialist Beat Stauffer.
Montag, 11.6.2012
Die Schweiz und Tunesien haben sich heute in Tunis auf eine Migrationspartnerschaft geeinigt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga und der tunesische Aussenminister Rafik Abdessalem haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Mehr
Samstag, 9.6.2012
Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist zu einem Arbeitsbesuch nach Tunesien gereist. Im Zentrum der Reise steht eine Migrationspartnerschaft, welche die Rückführung von tunesischen Asylsuchenden erleichtern soll. Mehr
Rendez-vous vom Mittwoch, 11.4.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Hunderte junger Männer aus Tunesien kamen in die Schweiz - in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Ihre Chancen für Asyl stehen bei Null. Aufklärung tut Not, findet der tunesisch-schweizerische Doppelbürger Amor Ben Hamida.
Mittwoch, 28.3.2012
Die Schweiz und Tunesien haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit in Migrationsfragen ausgehandelt: Die Schweiz kann abgewiesene Asylbewerber zurückschaffen. Im Gegenzug bildet sie junge Berufsleute aus. Mehr
Mittwoch, 5.10.2011
Tunesien hat an die Schweiz erneut ein Rechtshilfegesuch zur Rückerstattung der eingefrorenen Potentatengelder gestellt. Das Schreiben ist eine Woche nach dem Tunesien-Besuch von Bundespräsidentin Calmy-Rey eingetroffen. Mehr
Sonntag, 20.2.2011
In der Schweiz sind bislang rund 80 Millionen Franken auf Konten blockiert worden, die der Entourage des gestürzten tunesischen Präsidenten Ben Ali zugeschrieben werden. Mehr
Echo der Zeit vom Mittwoch, 19.1.2011, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Rettet der Autokrat Ben Ali nicht nur seine Haut, sondern bringt auch gleich noch das angehäufte Vermögen im Ausland in Sicherheit? Dieser Verdacht machte während der Jasminrevolution in Tunesien die Runde und zeigt nun Folgen in Bern. Der Bundesrat lässt Ben Alis Konten in der Schweiz sperren. Und nicht nur die.