• Nachrichten
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Programm
  • Spiele
  • SRF Shop
  • Themen
  • Über uns
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Managerlöhne: Streit um Abzockerei
    • Die Schweizerische Post in Bewegung
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Sie befinden sich auf einer archivierten Webseite von Schweizer Radio DRS.
Den aktuellen Webauftritt von Schweizer Radio und Fernsehen finden Sie auf www.srf.ch

  • Wirtschaft:

Donnerstag, 16.2.2012

Nahrungsmulti Nestlé mit mehr Gewinn

Nestlé ist auf Kurs: Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern hat im vergangenen Geschäftsjahr 9,5 Milliarden Franken Gewinn erzielt. Das sind 8,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Viel Energie steckt Nestlé in den chinesischen Markt.

Nestlé-Chef Paul Bulcke. (Reuters)

Nestlé spürt Boden unter den Füssen in China

Nestlé, der grösste Lebensmittelkonzern der Welt, hat einmal mehr gut geschäftet - trotz Schuldenkrise und verunsicherter Konsumenten. Auch die Bemühungen, in China Fuss zu fassen, scheinen erste Früchte zu tragen.

Beitrag aus Rendez-vous vom Donnerstag, 16.2.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé ist 2011 trotz EU-Schuldenkrise und hoher Rohstoffkurse stärker gewachsen als im Jahr davor. Organisch, also unter Ausklammerung von Wechselkurseffekten und Zukäufen, betrug das Wachstum 7,5 Prozent - und damit 1,3 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor.

Der Umsatz sank hingegen um 4,8 Prozent auf 83,6 Milliarden Franken. Probleme machten Nestlé neben der Euro-Schuldenkrise auch höhere Rohstoffpreise, insbesondere für Kaffee und Kakao. Auch der starke Franken hat das Unternehmen belastet. Der Gewinn stieg um 8,1 Prozent auf 9,5 Milliarden Franken.

Mit den vorgelegten Zahlen übertrifft Nestlé die Erwartungen der Analysten. Besonders gewachsen ist der Konzern in den aufstrebenden Märkten. In Asien, China, Indien, Pakistan, aber auch Nordafrika verbuchte der Konzern zweistellige Wachstumsraten.

China als Hoffnungsträger
Viel Energie steckte Nestlé vor allem in den chinesischen Markt. Der Konzern konnte sich im vergangenen Jahr - mit dem Segen der chinesischen Regierung - in zwei lokale Unternehmen einkaufen. Für Nestlé-Chef Paul Bulcke ein wichtiger Schritt. Denn die Realität verändere sich derzeit komplett. Die Wertschöpfung verschiebe sich vom Westen nach Osten.

Deswegen hat Nestlé fast 10'000 Verkaufsleute vor Ort, welche die Produkte lokalen Firmen schmackhaft machen. Analysten begrüssen den Schritt. China werde über Jahrzehnte hingweg ein wichtiger Wachstumsmarkt bleiben, sagte Patrik Lang, Analyst bei der Bank Julius Bär.

Verlockende Wachstumsraten
Er warnte aber auch von politischen Risiken. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es nicht zu ernsthaften Unruhen im Land komme. Davon lässt sich Bulcke aber nicht abschrecken. Zu verlockend sind die Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich.

Im Vergleich wächst der Westen gerade mal noch mit vier Prozent. Entsprechend geht Bulcke davon aus, dass bis im Jahr 2020 die Hälfte des Umsatzes im Osten generiert wird. Heute sind es gut 40 Prozent. (fors, gigs/sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Mehr zum Stichwort:

  • Nestlé

Schnellsuche:
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SRF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft