Mittwoch, 28.11.2012
Der Bundesrat möchte die erneuerbaren Energien massiv fördern, um den Atomausstieg zu schaffen. Doch immer mehr solche Projekte lassen sich nicht realisieren. Wie sollen da die Ziele der «Energiestrategie 2050» erreicht werden? Mehr
Hunderte Anlagen, welche erneuerbaren Strom produzieren und eine kostendeckende Einspeisevergütung erhalten, sind bereits in Betrieb. Dutzende weitere sind auf der Warteliste. Viele Anlagen, für die eine KEV beantragt wurde, werden nun doch nicht gebaut. Ein Überblick. Mehr
Donnerstag, 18.10.2012
Der Ausstieg aus der Atomenergie bringt viele Naturschützer in ein Dilemma: Immer mehr Windräder und neue Staumauern drohen Naturlandschaften zu verschandeln. Wissenschafter empfehlen nun eine landesweite Planung für Energieproduktion. Mehr
Rendez-vous vom Donnerstag, 18.10.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Wenn erneuerbare Energieträger ausgebaut werden, droht dies auf Kosten schöner Naturlandschaften zu gehen. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz zeigen auf, wie der Konflikt möglichst entschärft werden könnte.
Die Energieversorgung nach dem Ausstieg aus der Atomenergie nimmt Formen an. Ende September 2012 schickte der Bundesrat ein erstes Massnahmenpaket in die Vernehmlassung. Das Finanzdepartement soll bis Sommer 2013 eine ökologische Steuerreform ausarbeiten. Mehr
Montag, 24.9.2012
Nur wenige Biotreibstoffe sind umweltfreundlicher als Benzin. Am besten schneidet noch Biogas ab. Zu diesem Schluss kommt eine neue Schweizer Studie, die eine Analyse zum gleichen Thema aus dem Jahr 2007 aktualisiert. Mehr
Echo der Zeit vom Donnerstag, 16.8.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Besonders akut ist die Lage in Bergkantonen wie dem Kanton Graubünden. Zu wenig Restwasser für die Flüsse ist eines der grossen Probleme - zum Beispiel bei einem Wasserkraftwerk, das der Stadt Chur gehört. Ein Augenschein.
Montag, 13.8.2012
Die drei Kraftwerke am französisch-schweizerischen Grenzabschnitt des Doubs müssen mehr Rücksicht auf den Lebensraum nehmen. Die Behörden verpflichten sie zu sanfterem Ein- und Ausschalten der Turbinen, um den schädlichen Schwall- und Sunk-Effekt zu reduzieren. Mehr
Rendez-vous vom Freitag, 27.7.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Alpiq musste sich letzte Woche aus Engagements in Italien und Rumänien zurückziehen, weil diese nicht den gewünschten Erfolg brachten. Ähnliche Meldungen von Stromfirmen gab es in den letzten Jahren immer wieder.
Rendez-vous vom Donnerstag, 21.6.2012, 12.30 Uhr, DRS 1, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Die Bündner Gemeinde St. Antönien will oberhalb des Dorfes ein grosses Solarkraftwerk bauen. Die Anlage soll auf den Lawinenverbauungen installiert werden. Ein Augenschein.