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  • Abstimmung vom 17. Juni 2012
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Abstimmungsticker: Das Wichtigste ganz kurz

++ 15:44 Uhr: Die Endresultate liegen vor! ++ 15:40 Uhr: Nun ist es definitiv: Auch Managed Care ist gescheitert ++ 15:39 Uhr: Auch Zürich lehnt alle drei Vorlagen ab ++ 15:18 Uhr: Jetzt fehlt nur noch Zürich! ++ 15:14 Uhr: Ergebnisse aus VD und NE ++ 15:04 Uhr: Ergebnisse aus BL ++ 14:51 Uhr: Ergebnisse aus GE, BE und GR ++ 14:38 Uhr: Das wurde in den Kantonen entschieden ++
Resultate: Staatsvertrag-Initiative
Resultate: Bauspar-Initiative II
Resultate: Managed Care-Vorlage
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++ 15:44 Uhr: Die Endresultate liegen vor!
Mit den vorläufigen Endergebnissen von GFS Bern verabschieden wir uns hier im Ticker: Bei einer Stimmbeteiligung von 37 Prozent scheiterten alle drei eidgenössischen Vorlagen dieses Sonntags deutlich. Am klarsten fiel das Nein für die Managed Care-Initiative aus: 76 Prozent. Das Ergebnis ist eine schallende Ohrfeige für Parlament und Bundesrat, wo die Vorlage jahrelang behandelt wurde. Auch von der Staatsvertrags- (75,2 Prozent Nein) und der Bauspar-Initiative (68,9 Prozent Nein) wollten die Stimmberechtigten nichts wissen.

++ 15:40 Uhr: Nun ist es definitiv: Auch Managed Care ist gescheitert
Mit den letzten Stimmresultaten aus Zürich steht nun auch ganz offiziell fest: Die Managed Care-Vorlage, die die Versicherten in medizinische Netzwerke drängen wollte, ist gescheitert. Auch sie fand in keinem einzigen Kanton Unterstützung.

++ 15:39 Uhr: Auch Zürich lehnt alle drei Vorlagen ab
Mit den Ergebnissen aus Zürich - wenig überraschend: drei Mal Nein - liegen uns nun die Ergebnisse aus allen Kantonen vor. 

++15:18 Uhr: Jetzt fehlt nur noch Zürich!
25 Kantone haben die Stimmen bereits ausgezählt. Jetzt warten wir nur noch auf Zürich. Klar ist: Die Stimmberechtigten haben die drei eidgenössischen Vorlagen allesamt abgeschmettert. In allen bislang ausgezählten Kantonen erhielten alle drei ein Nein.

++ 15:14 Uhr: Ergebnisse aus VD und NE
Nochmal zur Erinnerung: Die Bauspar- und die Staatsvertragsinitiative sind bereits am Ständemehr gescheitert. Auch für Managed Care zeichnet sich ein klares Nein ab. Der Vollständigkeit halber hier aber noch fehlende Ergebnisse aus den Kantonen: In den Kantinen Waadt und Neuenburg scheitern alle drei Vorlagen deutlich. Managed Care wird in VD sogar mit mehr als 91 Prozent abgelehnt. 

++ 15:04 Uhr: Ergebnisse aus BL
Der Kanton Basel-Landschaft hat ebenfalls ausgezählt: Auch hier scheitern alle drei eidgenössischen Vorlagen klar. Einzig das Nein zur Bauspar-Initiative fällt mit knapp 59 Prozent weniger deutlich aus als vielerorts.

++ 14:51 Uhr: Ergebnisse aus GE, BE und GR
Wir nähern uns dem Ende dieses Abstimmungssonntags. Aus der grossen Mehrheit der Kantone liegen inzwischen definitive Ergebnisse vor - so auch aus Bern, Graubünden und Genf. Kaum mehr überraschend schicken die Stimmberechtigten auch dort alle drei Vorlagen bachab. Im Kanton Genf fällt einzig das Nein zur Bauspar-Initiative mit knapp 54 Prozent weniger deutlich aus als in den allermeisten anderen Kantonen.

++ 14:38 Uhr: Das wurde in den Kantonen entschieden
Auch in den Kantonen wurde heute über eine Reihe von Vorlagen abgestimmt. Im Kanton St. Gallen schickten die Stimmberechtigten eine SP-Initiative bachab, die Gratis-ÖV für alle unter 25 forderte. Im Kanton Solothurn wird ein neues Spital für rund 340 Millionen Franken gebaut - das Stimmvolk genehmigte einen entsprechenden Kredit. In Basel-Stadt scheiterte die geplante Senkung der Gewinnsteuer für Unternehmen.

++ 14:36 Uhr: Ergebnisse aus VS und SZ
Noch einmal zur Erinnerung: Die Staatsvertrags- und die Bauspar-Initiative sind bereits am Ständemehr gescheitert. Der Vollständigkeit halber aber hier die Ergebnisse aus den Kantonen Wallis und Schwyz. Auch dort scheitern alle drei Vorlagen deutlich.

++ 14:30 Uhr: Eine weitere Hochrechnung - diesmal mit Wahlbeteiligung
Das Forschungsinstitut GFS Bern legt eine weitere Hochrechnung vor. Es gibt wohl keine Überraschungen mehr an diesem Abstimmungssonntag. Auch die dritte Hochrechnung sagt ein klares Nein für alle drei Vorlagen voraus. So sieht es im Einzelnen aus: Managed Care - 75 Prozent Nein, Staatsverträge - 75 Prozent Nein und Bausparen 68 Prozent. Erstmals gibt es auch hochgerechnete Angaben zur Wahlbeteiligung. Sie lag demnach bei 37 Prozent.

++ 14:14 Uhr: Drei Mal Nein aus OW und BS
Obwalden und Basel-Stadt liefern Ergebnisse zu den eidgenössischen Vorlagen. Sie lauten: Nein, Nein und noch einmal Nein. Alle drei Vorlagen scheitern deutlich. Noch einmal zur Erinnerung: Die Staatsvertrags- und die Bauspar-Initiative sind am Ständemehr bereits definitiv gescheitert.

++ 14:10 Uhr: 15 Kantone haben ausgezählt
Auch der Kanton Tessin hat ausgezählt und - wenig überraschend - auch hier scheitern alle drei Vorlagen, obschon zum Teil weniger deutlich als in der Deutschschweiz. Damit liegen inzwischen Ergebnisse aus 15 Kantonen vor. Überall zeigt sich bislang das gleiche Bild: Alle Vorlagen kassieren ein Nein.

++ 14:01 Uhr: Auns-Initiative und Bausparen scheitern am Ständemehr
Für zwei Vorlagen dieses Sonntags gibt es bereits definitive Ergebnisse: Die Initiative «Staatsverträge vors Volk» und das Volksbegehren «Eigene vier Wände dank Bausparen» sind am Ständemehr gescheitert.

++ 14:00 Uhr: Eine weitere Hochrechnung!
GFS Bern legt eine weitere Hochrechnung vor. Auch ihr zufolge scheitern alle drei eidgenössischen Vorlagen an diesem Sonntag ganz deutlich. So sieht es im Einzelnen aus: Managed Care - 75 Prozent Nein, Staatsvertrags-Initiative - 75 Prozent Nein und die Bauspar-Initiative - 68 Prozent Nein.

++ 13:54 Uhr: Ergebnisse aus AI und SO
Auch in Appenzell Innerrhoden und Solothurn schicken die Stimmberechtigten Managed Care, die Staatsvertrags- und die Bauspar-Initiative bachab - in beiden Kantonen fällt die Ablehnung deutlich aus.

++ 13:50 Uhr: Auch TG und SG sagen drei Mal Nein
Es deutet bislang nichts auf Überraschungen hin an diesem Abstimmungssonntag. Auch Thurgau und St. Gallen reihen sich ein ins Nein-Lager. Alle drei Vorlagen sind scheitern.

++ 13:40 Uhr: Ergebnisse aus JU und LU
Zwei weitere Kantone liefern Ergebnisse: Jura und Luzern. Einmal mehr bestätigt sich der Nein-Trend: Alle drei Vorlagen kassieren in beiden Kantonen eine klare Abfuhr.

++ 13:32 Uhr: ZG hat ausgezählt
Auch aus dem Kanton Zug liegen endgültige Ergebnisse vor: Auch von dort kommen drei Nein zu den eidgenössischen Vorlagen.

++ 13:24 Uhr: Ergebnisse aus FR und UR
Uri und Freiburg haben ebenfalls ausgezählt. Auch hier bestätigt sich der Trend dieses Sonntags: In beiden Kantonen sagen die Stimmberechtigten deutlich Nein zu allen drei Vorlagen.

++ 13:15 Uhr: Wohl keine Chance für freie Schulwahl und längere Ladenöffnung in ZH
Die Zürcher wollen offenbar weder länger einkaufen, noch Privatschulen vom Staat finanzieren lassen. Den Hochrechnungen zufolge haben sie den entsprechenden kantonalen Initiativen eine klare Abfuhr erteilt.

++ 13:07 Uhr: Ergebnisse aus AG und GL
Es gibt weitere Ergebnisse aus den Kantonen - und auch hier bleibt die Überraschung aus: In den Kantonen Aargau und Glarus kassieren alle drei eidgenössischen Vorlagen ebenfalls eine deutliche Niederlage.

++ 13:03 Uhr: Überraschend klare Ablehnung
So sehen die Hochrechnungen für die Vorlagen im Einzelnen aus: Managed Care - 74 Prozent Nein, Staatsverträge - 75 Prozent Nein, Bausparen - 68 Prozent Nein.

++ 13:00 Uhr: Die erste Hochrechnung ist da!
Die erste Hochrechnung dieses Abstimmungssonntags von GFS Bern ist bereits da - sie bestätigt die früheren Trendmeldungen und geht von einem klaren Nein zu allen drei Vorlagen aus. 

++ 12:54 Uhr: Nein zu allen Vorlagen in AR
Auch Appenzell Ausserrhoden schickt bereits Ergebnisse. Auch dort sagten die Stimmberechtigten deutlich Nein zu allen drei Vorlagen.

++ 12:38 Uhr: Drei Mal Nein im Kanton SH
Ein weiterer Kanton hat ausgezählt. Auch in Schaffhausen kassieren Managed Care, die Staatsvertrags- und die Bauspar-Initiative eine deutliche Niederlage. Drei Mal Nein.

++ 12:31 Uhr: NW mit den ersten Resultaten
Der Kanton Nidwalden liefert die ersten Ergebnisse dieses Abstimmungssonntags. Die Nidwalder sagen deutlich Nein zu allen drei eidgenössischen Vorlagen.

++ 12.30 Uhr: Erste Trendrechnung: Drei Mal Nein
Die erste Trendrechnung des Forschungsinstitutes GFS Bern ist da! Sie sagt ein Nein zu allen drei eidgenössischen Vorlagen voraus.

++ 12.10 Uhr: Gut informiert - bei uns!
Schweizer Radio DRS berichtet heute on Air und online über den Abstimmungssonntag. Alles wichtige erfahren Sie hier auf drs.ch, aber auch auf Facebook und Twitter. Am Radio berichten wir ab 12.30h Uhr in Sondersendungen live.

++ 12.00 Uhr: Die Urnen sind geschlossen
Jetzt wird es spannend! In Krüze erwarten wir hier die ersten Trends und Hochrechnungen der SRG, erstellt vom Forschungsinstitut gfs Bern. Aus den ersten Kantonen sollten schon bald Ergebnisse eintreffen.

++ 11.55 Uhr: Darüber wurde abgestimmt
Zur Erinnerung: Drei nationale Vorlagen standen zur Abstimmung: die Einführung von Managed Care, eine Initiative, die mehr Mitsprache des Volkes bei Staatsverträgen fordert und - erneut - eine Bauspar-Inititiative. Auch in den Kantonen wurde abgestimmt: In Zürich etwa ging es um ging es um die freie Schulwahl und die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten. In der Waadt wird über eine Initiative für Sterbehilfe abgestimmt, das Baselbieter Stimmvolk kann sich zu vier Vorlagen des insgesamt 180 Millionen Franken schweren Sparpakets äussern.

++ 11.50 Uhr: Abstimmungssonntag im Ticker
Herzlich willkommen im Ticker auf drs.ch. Hier informieren wir Sie in aller Kürze über den Lauf des Abstimmungssonntags. Sie erfahren von den ersten Trends, später informieren wir Sie über Hochrechnungen und Resultate zur Abstimmung über die drei nationalen Vorlagen und die wichtigsten Vorlagen aus den Kantonen. (ank)

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