DRS2aktuell vom Samstag, 18.6.2011, 12.03 Uhr, DRS 2
Der Musikwissenschaftler Rudolf Elvers hat ein Leben lang systematisch gesammelt, was Felix Mendelssohn hinterlassen hat: Zusammengekommen sind so über tausend Musikalien, Bücher, Briefe und Kompositionsfragmente. Nun hat Rudolf Elvers seine umfangreiche Privatsammlung vor kurzem nach Leipzig verschenkt.
Diskothek vom Montag, 28.6.2010, 20.00 Uhr, DRS 2
Es gilt als eines von Mendelssohns perfektesten Werken: das Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66. Perfekt aber nicht im Sinn einer glatten Oberfläche. Aussage und Form kommen vielmehr zu einer geradezu idealen Übereinstimmung. Umso unvermuteter erscheint dabei das rätselhafte Choral-Zitat im vierten Satz. Mehr
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DRS2aktuell vom Freitag, 19.6.2009, 12.03 Uhr, DRS 2
Auch die Zürcher Festspiele feiern Felix Mendelssohns 200. Geburtstag im Jubiläums Jahr. Die Zürcher Tonhalle richtet eine reich befrachtetes Mendelsohn Programm aus mit dem prominenten Gastdirigenten Sir Roger Norrington. Sein Steckenpferd: der Verzicht auf das Vibrato.
Reflexe vom Donnerstag, 11.6.2009, 11.03 Uhr, DRS 2
Händel = Messiah, Haydn = Schöpfung, Mendelssohn = Sommernachtstraum - diese Komponisten und ihre Werke sind Klassiker. Aber was steht hinter den grossen Namen und den berühmten Stücken? Mehr
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Reflexe vom Donnerstag, 11.6.2009, 11.03 Uhr
Händel, Haydn, Mendelssohn – diese Komponisten und ihre Werke sind Klassiker und im Musikbetrieb fest verankert. Was hinter den grossen Namen und den berühmten Stücken steht, ist in der Regel Sache der Musikforschung, deren Entdeckungen oft genug nicht zum interessierten Publikum finden. Mehr
Diskothek vom Montag, 20.4.2009, 20.00 Uhr, DRS 2
Felix Mendelssohn versprach seinem Freund, dem Geiger Ferdinand David im Sommer 1838, dass er ihm bis zum Winter ein Violinkonzert schreibe. Es dauerte allerdings dann ganze sechs Jahre, bis er sein Versprechen einlöste und das Violinkonzert e-moll, op.64 vollendet war. Mehr
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Diskothek vom Montag, 2.2.2009, 23.00 Uhr, DRS Podcast
Hochzeitsmarsch und Ouvertüre - gleich zwei Hitparadenstücke waren das Resultat von Felix Mendelssohns Beschäftigung mit dem «Sommernachtstraum». Dabei hatte er eigentlich ganz anderes im Sinn, weit Experimentelleres, als er im Auftrag des Potsdamer Schlosstheaters Musik zum Schauspiel schrieb. Mehr
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Felix Mendelssohn wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg geboren und wuchs in Berlin auf, wohin seine Familie 1811 geflohen war. Mendelssohn stammte aus einer wohlhabenden Familie. Von Privatlehrern erhielt er eine umfassende Ausbildung - und entwickelte sich zum Wunderkind, das bereits im Alter von neun Jahren als Interpret und Komponist öffentlich auftrat. Grossen Einfluss übte Carl Friedrich Zelter aus, der ihn in Generalbass, Choral und Kontrapunkt ausbildete und mit Goethe bekanntmachte. Mehr
Felix Mendelssohn ist heute als Komponist bekannt. Weniger bewusst ist man sich Mendelssohns Begabungen als Maler, Zeichner, Wandersmann und Reiseberichterstatter. Beruflich widmete sich Mendelssohn seinem wohl grössten Talent, der Musik - jedoch zeichnete und malte er sein ganzes Leben lang - vor allem auf seinen Reisen. Mehr als 300 Kunstwerke sind heute noch erhalten. Mehr
Dossier, Mittwoch, 28.1.2009
Felix Mendelssohn Bartholdy gehört zu den grossen und gleichermassen unterschätzten Komponisten. Im Vergleich zu Mozart, Beethoven oder Bach wurde er oft als musikalisches Leichtgewicht abgetan. Dabei hat Mendelssohn nicht nur den «Sommernachtstraum» oder die «Hebriden»-Ouvertüre komponiert - in seinem Repertoire findet man kaum bekannte Kirchenmusik und Kammermusikwerke. Dass der Universalkünstler auch ein begabter Maler war, wissen wenige. 2009 feiern wir seinen 200. Geburtstag - eine Chance, dem Künstler gerecht zu werden.