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Chat-Protokoll
Willy Zeller 3326 Krauchthal um 11.31 Uhr: Es löst eine verdammte Wut aus über die Hochfinanz, die den Griechen zuerst das Geld direkt aufgedrängt haben, dann geholfen haben, die Bilanz für die EU zu frisieren. Solche Beratung heiligt die Machenschaften! Wut auch auf die sog. Rettung: Die Banken erhalten von der EZB "frisches" Geld zu 1%und verleihen es zu 6% weiter. Griechenland soll also für 100 Mrd 6000 Mio Euro Zins bezahlen, die Banken behalten davon 5000 Mio! Warum nicht direkt an Griechenland? warum nicht zu 1/10%? Das sind immer noch 100 Mio/J für einen 0% Aufwand. Warum nicht anstatt hohe Zinse 2-4% Rückzahlung verlange
heidi gisi um 11.18 Uhr: Der Meinung von Tobias Straumann schliesse ich mich an. Und bin sehr froh, dass auch er seine Sicht der Dinge darlegen konnte.
heidi gisi um 11.08 Uhr: Noch nie habe ich erlebt, dass sich ein Luftballon bis zur Unendlichkeit aufblasen lässt. Die EU ist da aber anderer Meinung. Nicht das Zusammenleben der verschiedenen Völker war wahrscheinlich die Grundidee zur EU. Sondern Wirtschaftswachstum und der Wahn, immer mehr und mehr. De
Oskar Senn um 10.54 Uhr: Die ganze Eurokrise ist eine reine Bankangelegenheit und das Volk sieht keinen Cent davon. ich kenne GR seit bald 50 Jahren und speziel Ikaria. Was das gewöhnliche Volk z.Z. durchmacht muss man vor Ort erleben. Alle haben gewusst, dass über das Mass gelebt wurde, aber es war und ist ein riesen Geschäft für die Finanzwelt. So gab die EZB Milliarden zu 1% Zins und die wurden im süden bis zu 8-10% verteilt. Kommentar überflüssig. Geht weiter nach GR in die Ferien und unterstützt so die Bevölkerung !!
B. Humm um 10.06 Uhr: Ein "Schuldiger" ist immer schnell gefunden, besonders wenn die Fakten zutreffen, wird ganz heftig auf dem "Sündenbock" herumgehackt. Korruption und Misswirtschaft hat's von je her gegeben. Wie man mit Verantwortung umgeht ist dann die Frage, und die scheinen die Griechen - und weitere mehr oder weniger korrupte Staaten weltweit - nicht kappiert zu haben. Glücklicherweise ist in unserem Land Korruption "an einem kleinen Ort", aber wer ohne Fehl und Tadel ist, werfe den ersten Stein... Von der Globalisierung profitiert auch unser Land, und das nicht zu knapp.
Verena Alatan um 09.54 Uhr: Es ist nicht das Griechische Volk Schul an diesem Desaster, die Politiker und nicht zu vergessen auch die EU! Man wollte so schnell wie nur möglich diese EU erschaffen mit samt dem Euro....die "EU" wusste ganz genau, dass Griechenland nicht mit offenen karten spielt was die Finanzen angeht, wie so viele andere EU Mitgliedstaaten auch. Sie "EU" hat einfach in ihrer Machtgier die Augen zu gemacht.....die Probleme können wir ja dan später lösen...Hauptsache eine grosse EU mit eigener Währung, und diese Währung stützt die Schweiz...wie lange noch?
Z. Alexander um 09.38 Uhr: Mich erinnert die EUROPAKRISE an eine Kurzgeschichte von Heinrich Böll. Ein deutscher Tourist behelligt einen nach einem guten Fang im Schatten seines Schiffes Siesta haltenden Fischer mit seinen vom Wachstumsdrang getriebenen Geschäftsideen. Am Ende seiner Schwärmereien erkennt er, dass der Fischer seinen – des Deutschen – Traum bereits lebt.
Wo stehen wir heute? Wäre diese Szene heute noch denkbar? Könnte sie wieder möglich werden? Wie stark ist Europa bereits ausnivelliert bzw. globalisiert?
Hans Frei um 09.28 Uhr: Die Griechen sollten mehr an die 30 wunderschönen Jahre denken, die sie gehabt haben und ihnen niemand nehmen kann. Momentan sind die Zeiten zwar etwas härter. Aber dass das nicht immer so weitergehen konnte, müsste diesem intelligenten Volk eigentlich auch klar sein. Beste Grüsse Hans Frei
Heidi Wettstein um 09.27 Uhr: Wir haben das Land auch mit ausgebeutet, darum sollten wir nun nicht einfach und tschüss sagen dürfen, vor allen die Profitiert haben sollten nun auch dafür gerade stehen und mithelfen.
E. Steinlin um 09.25 Uhr: Mindestens die Hälfte aller EU-Staaten dürften gar nicht dabei sein. Dort herrscht Korruption, Misswirtschaft und finazielles Chaos. Der ganze Süden Griechenland an der Spitze ist eine Katastrophe.
D. Herman um 09.07 Uhr: und wir Bürger lassen es uns gefallen!
D. Herman um 09.06 Uhr: Die Griechen sind einfach die ersten Opfer der sich abzeichnenden Weltwirtschaftskrise im immer noch selben Wirtschaftssystem das auf Zinsen basiert. Der Zins ist immer wieder der Tod einer Wirtschaft bis sie so nach ca. jeder 3. Generation wieder auf 0 (Währungsreform bzw. Vernichtung) gestellt wird. Wer sich rechtzeitig auf die zu erwartende Weltwirtschaftskrise vorbereitet, wird sie sicher besser durchstehen und vielleicht sogar Chancen daraus generieren. Staat und Banken sind so eng miteinander verknüpft und müssen daher das totale Kontrollsystem über ihre Bürger schaffen und wir Bü
Mike Herren um 08.19 Uhr: Von völlig egal bis selberschuld!
FRANZ ZEHNDER um 06.44 Uhr: OHNMACHT - EIN LAND MIT SOLCH EINER GESCHICHTE !